Grenzen im Außen und Stärke von Innen - der Podcast zum Grenzen setzen und Nein sagen

Grenzen im Außen und Stärke von Innen - der Podcast zum Grenzen setzen und Nein sagen

#114 - Was steckt dahinter, wenn du dich ausnutzen lässt?

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Fühlst du dich manchmal ausgenutzt?
Manche von uns kennen das Gefühl ein Leben lang. Wie ein roter Faden zieht es sich durch das Leben.
In der Schule lässt du Hausaufgaben abschreiben, gibst immer was von deinem Frühstück ab und wenn du mal deine Brotbox oder die Mathehausaufgabe vergisst, dann guckst du in die Röhre.
Du springst immer wieder für die Kolleginnen ein, aber wenn du einmal unter extra Arbeit fast zusammenbrichst, kommt niemand und nimmt dir etwas ab.
In einer Gruppenarbeit hast du das Gefühl, viel reinzugeben, viel zu übernehmen – und andere machen sich einen faulen Lenz.
Die gute Nachricht: was du erlebst ist ein spannendes Phänomen der menschlichen Beziehungen. In dieser Folge schauen wir uns, was es mit dem „ausnutzen lassen“ und „sich ausgenutzt fühlen“ auf sich hat.

#113 - 3 Schritte um dein Imposter-Syndrom zu überwinden

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Kennst du es auch, dass dich deine eigenen Gedanken so sehr limitieren?

„Da kann ich mich doch nicht bewerben, die lachen mich doch aus.“
„Das war doch nur Glück, das ich das geschafft habe.“

In dieser Folge spreche ich über das Imposter-Syndrom. Wenn dieses Syndrom uns betrifft, dann fühlen wir uns wie Hochstaplerinnen! So als ob unsere Entlarvung als gar nicht so kompetent, klug etc. kurz davor steht.
Ich selbst kenne das nur zu gut.
In dieser Folge teile ich dir meine drei Schritte, wie ich die, die sich für eine Hochstaplerin hält, befrieden konnte und dadurch leichter und selbstbewusster meinen (beruflichen) Alltag lebe.

#112 - 3 Anzeichen für hinderliche Glaubenssätze

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„Das Leben ist hart“. Das ist mir doch tatsächlich öfter schon über die Lippen gekommen. Hallo, Glaubenssatz!
Ein Glaubenssatz ist eine verinnerlichte Überzeugung, die wir über die Jahre entwickeln.

Glaubenssätze werden ja oft als negativ verschrien, dabei sind sie grundsätzlich positiv. Sie schenken uns nämlich Struktur.
Leider ist es mit den Glaubenssätzen so, dass sie uns manchmal hindern, ein für uns besseres Leben zu führen.
Wenn wir immer wieder folgendes Lob hören: „Gottseidank machst du mir wenigstens keinen Ärger“, dann entwickeln wir einen Glaubenssatz: „Sei nett“ oder „Mute dich nicht zu.“
Aus irgendeiner Perspektive ist der Glaubenssatz: „Sei nett“ ja hilfreich. Wir stoßen aber an eine Grenze, wenn wir diesem Glaubenssatz zu 100 % treu bleiben, zum Beispiel, wenn wir dann mal „Nein“ zum 11. Projekt oder zur 50. Überstunde sagen sollten.
In Beziehungen sind Glaubenssätze besonders kritisch.
„Männern kann man nicht trauen“ ist ein Glaubenssatz, der sich vermutlich über deine Erfahrungen gebildet hat. Folgst du diesem Glaubenssatz zu 100 % wird es dir schwerfallen, dich auf eine Beziehung einzulassen. Dann hast du entweder nur eine katastrophale, mehrwöchige Erfahrung nacheinander oder verlierst in deiner Beziehung die Leichtigkeit.
In dieser Folge geht es darum, wie du hinderliche Glaubenssätze erkennst. Denn: vor allem unsere Beziehungen zu anderen Menschen decken hinderliche Glaubenssätze auf.

#111 - Persönliches Dreierlei

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In diesem neuen Format nehme ich dich etwas mit in meine Welt. Im Dreierlei spreche ich darüber
- Was ich lese
- Was mich beschäftigt
- Ein Aha der letzten Monate

Was ich lese:
How to make friends von Dale Carnegie
Das Buch hat mich enorm überrascht, denn ich habe lange als Sozial-Manipulation abgestempelt. Tatsächlich geht es in dem Buch aber vor allem darum, durch Kommunikation und einen gelingenden Umgang mit Menschen die Welt ein Stückchen besser zu machen. Berührt haben mich vor allem die vielen Geschichten. Ein paar Dinge habe ich direkt ausprobiert! Mehr dazu in der Folge.

Was mich beschäftigt
Zum Jahresende habe ich von außen die Einladung erhalten, mich mehr mit meiner Gesundheit zu beschäftigen. Wie so oft machen wir so etwas nicht einfach so, sondern brauchen von außen einen Stupser. Den Stupser nutze ich für mich und widme mich dem Thema Gesundheit und zuerst mal der Frage: Was kann ich weglassen.

Ein Aha der letzten Monate
Ende 2022 war ich für ein paar Tage gemeinsam unterwegs mit Vater, Bruder+ Freundin und Partner.
In dieser Zeit bin ich mit einem Glaubenssatz in Berührung gekommen, den ich sicher aus meiner eigenen Familiengeschichte entwickelt habe. Das hat vor allem mein Partner zu spüren bekommen.
Mein Aha dahinter war: Glaubenssätze können sich auch verändern! Deshalb habe ich mich entschlossen, direkt im Januar noch einen Workshop dazu zu veranstalten.

#110 - 7 Tipps zum Loslassen für deinen Jahresausklang

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In dieser Folge erfährst du sieben Tipps, wie dir das Loslassen gelingst.
Du willst diese Tipps direkt umsetzen und dabei nicht allein sein? Willst du deinen Selbstcoaching-Prozess starten, damit das Jahresende in Leichtigkeit und in Harmonie begehen kannst?
Dann sei unbedingt beim Podcast-Adventskalender dabei.
Mit dem Podcast-Adventskalender möchte ich einen Beitrag leisten für mehr Liebe und Harmonie in der Welt.

Mit 24 Impulsen, Challenges und Aktionen wirst du
• Deine Beziehung stärken
• Familiäre, freundschaftliche Beziehungen verbessern
• Loslassen, was du nicht ins Jahr 2023 mitnehmen möchtest
Weihnachten und Neujahr begehst du dann voller Harmonie und in Frieden. Und damit startest du glücklich in das neue Jahr!
Abonniere dafür diesen Podcast. Wenn du die Gewinnspiele mit tollen Produkten nicht verpassen willst, dann folge mit auf Instagram @carolyn_litzbarski. Wie du ganz bequem eine Erinnerung zu jeder Folge in dein E-Mail Postfach erhältst, findest du in der Folgenbeschreibung.

#109 - In drei Schritten zur Jahresreflexion

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Eine Folge zur Jahresreflexion im November? Was ist denn da los?
Es gibt drei Vorteile, wenn du deine Jahresreflexion schon im November/Anfang Dezember angehst
1. Du kannst den Ausklang des Jahres noch aktiv bestimmen, indem du deinem letzten Quartal eine „Überschrift“ oder ein Motto gibst. Wie soll das Quartal heißen?
Anstatt, dass du das Jahr einfach so geschehen lässt, setzt du dich ans Steuer.
2. Du gibst deiner inneren Suchmaschine mehr Zeit, Highlights etc. rauszusuchen.
Auf die Frage: „Was lief dieses Jahr gut“ fallen dir vielleicht spontan 2-3 Dinge ein. Nach einer Woche fällt dir dann aber noch ein anderes Highlight an, bei dem die innere Suchanfrage einfach länger gedauert hat.
3. Wenn du aus deiner Jahresreflexion Ziele generierst, dann kannst du diese in diesem Jahr schon vorbereiten und sogar testen. So habe ich es übrigens geschafft, dass ich mein Jahresziel „10 Kilometer am Stück zu Joggen“ schon im Februar abhaken konnte.
In dieser Folge erfährst du meine drei Schritte für deine Jahresreflexion.

#108 - Emotionale Abhängigkeit lösen

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Stell dir mal vor: es ist Freitagabend und du bist allein. Und eigentlich möchtest du gerne den Abend mit einer anderen Person verbringen.
Sagen dir deine Freundinnen oder Freunde schon: „Lass es einfach!“ oder „Das wird nicht.“
Und irgendwie weißt du es auch. Aber da ist diese eine Seite in dir, die so tief verbunden mit dem anderen ist. 🤔
➡️Ist das nun einfach ein großes Vertrauen in die Liebe in dieser Welt?
➡️ Oder ist das schon emotionale Abhängigkeit?

Das ist tatsächlich gar nicht so einfach! Es ist eine feine Linie zwischen Verliebtsein und Abhängigkeit von einer anderen Person.
In dieser Folge erfährst du, wie du emotionale Abhängigkeit an dir erkennen kannst und Wege aus der Abhängigkeit von einer anderen Person.

#107 - Wege aus der Bindungsangst

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Bindungsangst begegnet mir in meiner Arbeit in zwei Formen
o Frauen mit denen ich arbeite, haben den Eindruck, sie begegnen vor allem Menschen mit Bindungsangst. Die Bindungsangst ist also das Label für andere, die sich nicht in einem gewünschten Maße auf eine Beziehung einlassen können.
o Frauen, mit denen ich arbeite, entdecken ans sich selbst Bindungsangst. Es ist also ein Label für eigene Blockaden und Beziehungsherausforderungen.
Auf jeden Fall geht es um eine besondere Form der Beziehungsblockade.
Die Grundlage der Bindungsangst geht zurück auf die Bindungstheorie. Wir alle haben ein bestimmtes Bindungssystem entwickelt, abhängig davon, wie unser Kontakt mit den ersten Bezugspersonen aussah. Wenn die Bindung eher unsicher oder ängstlich ist, kann es eher zu bestimmten Beziehungsblockaden kommen.
Du merkst das, was sich für dich wie Bindungsangst fühlst als Angst vor Nähe, als Angst, wenn es ernst wird.
Es gibt zwei Kategorien der Bindungsangst.

Anzeichen für passive Bindungsangst
o Du verliebst dich in Menschen, die nicht verfügbar sind (z.B. vergeben oder kein Interesse an einer Beziehung haben)
o Du verlierst das Interesse, wenn es ernst wird (z.B. führst du viele Beziehungen, die nicht lange anhalten)
o Du erlebst Verlustangst in einer Beziehung (d.h. Abstand und Distanz machen dir Angst)
o Du führst Dreiecksbeziehungen (z.B. bist du die Geliebte)

Anzeichen für aktive Bindungsangst
o Du hast Angst, dich selbst zu verlieren (d.h. Nähe und Enge einer Beziehung machen dir Angst
o Du sabotierst Beziehungen, indem du Streit beginnst oder dich trennst
o Du denkst, Beziehungen sind nichts für dich

Hör in die Folge rein und erfahre mehr zum Thema Bindungsangst, wer Helga ist und wie du mit Bindungsangst umgehen kannst.

#106 - Mit deiner Verlustangst umgehen

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Und plötzlich konnte ich nicht mehr ruhig schlafen, wenn ich wusste, dass mein Vater nachts noch eine lange Fahrt auf der Autobahn hat.
In dieser Folge geht es um Verlustangst. Das ist die Angst, Dinge oder Menschen zu verlieren. Verlustangst prägt sich eher in Beziehungen aus. Dabei ist Verlustangst begleitet von vielen Gedanken und Sorgen gegenüber einer anderen Person, konkret die Angst, die Person zu verlieren.
In einer Episode hatte ich eine Form von Verlustangst, die sich auf meine Kernfamilie bezogen hat. Das einschneidende Ereignis, das meine Verlustangst befeuert hat, war der Tod meiner Mutter im Jahr 2015. Für mindestens ein Jahr lange habe ich folgendes erlebt:
Plötzlich habe ich diffuse Ängste und Gedanken erlebt. Das Wissen, dass einer meiner Brüder oder mein Vater nachts noch lange Autofahrten hatten (beruflich oder privat), hat mich sehr unruhig gemacht. Das Krasse ist: Diese Sorgen hatte ich nie, obwohl meine Familie sicherlich viele tausende Kilometer im Jahr auf Autobahnen verbringen.
Neben dem Verlust eines Angehörigen kann Verlustangst auch bedingt sein durch Scheidungserfahrungen in deiner Kindheit oder andere Beziehungserfahrungen, in denen du verlassen wurdest. Und Verlustangst kann vorübergehend auftreten, so wie es bei mir war, oder auch langanhaltend.
In dieser Folge erfährst du, wie sich Verlustangst zeigt und wie du trotz Verlustangst eine erfüllende Beziehung führen kannst. Denn: nicht die Verlustangst ist das Problem. Sondern die Muster, die sich daraus entwickeln.

#105 - Männer kommunizieren anders. Frauen auch.

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„Denkst du noch an den Müll?“

„Ja, ich denke und denke und denke viel an den Müll.“

So lief eine kleine Alltagskommunikation zwischen mir und meinem Partner ab. Und da steckt ziemlich viel drin.

In dieser Podcastfolge möchte ich mich der Kommunikation von Mann und Frau widmen. Wenn wir in diesen Kategorien denken, können wir das ein oder andere Missverständnis ausräumen. Dabei gilt:

Es ist natürlich nicht alles schwarz-weiß. Eine Frau kann in ihrer Kommunikationsart der „Männer-Kategorie“ entsprechen und umgekehrt. Nutze diese Kategorien für dich zur Inspiration, und um dir selbst auf die Schliche zu kommen. Der Kern von Missverständnissen liegt nämlich oft in den unterschiedlichen Kommunikationsarten.
Bindungssprache der Frauen (Ansatz von Deborah Tannen)

•Metaebene wird oft angewandt
• Atmosphäre und Verlauf des Gesprächs sowie die Beziehung zum Gegenüber sind genau so wichtig wie das Ergebnis
•Zurückhaltung von Wissen aus Rücksicht

Berichtssprache der Männer:
• Mehr Fakten anstelle von Gefühlen und persönlichen Erfahrungen
• Direkte Appelle, direkte Vorwürfe
• Wissen und Wissensdarstellung zur Darstellung von Macht

Mehr zu den Unterschieden und wie du das Modell für dich nutzen kannst, findest du in der Podcastfolge.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast findest du Tipps und Tricks zu dem Thema: Nein sagen, Grenzen setzen und Abgrenzung. Mit der passenden Abgrenzung, der Fähigkeit, Grenzen zu setzen und Nein zu sagen, legst du einen wichtigen Baustein für dein selbstbestimmtes und gesundes Leben!
Mit diesem Podcast schärfst du deinen Blick auf deine eigenen Grenzen, gewinnst neue Perspektiven auf Alltagssituationen und lernst die ein oder andere Strategie – für deine Stärke von Innen, und deine Grenze im Außen.

Dieser Podcast lebt von dir: schick mir deine Fragen zum Thema Grenzen als E-Mail, und ich werde dir meine Impulse dazu in einer Podcastfolge senden. Schreib mir dazu eine E-Mail an podcast@litzbarski-coaching.de.

von und mit Carolyn Litzbarski

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